ERINNern – lernen – forschen
begegnen – fördern

Förderverein gedenkstätte kz hinzert e. v.

ehrenamtliche gedenkarbeit seit 1989 – gegen das vergessen ...

Der Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. gründete sich am 04. März 1989 mit dem Ziel zur Errichtung einer Stätte der Information und Begegnung am ehemaligen SS-Sonderlager/KZ Hinzert im Hochwald. Am 26. Oktober 1989 erfolgte die Aufnahme in das Vereinsregister beim Amtsgericht Trier unter dem Namen Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte ehemaliges KZ Hinzert e.V.

Mit der Vereinsgründung setzten über 20 Institutionen und Privatpersonen ein Zeichen gegen das Vergessen und das bewusste Verschweigen der Taten während der NS-Zeit und im Besonderen im SS-Sonderlager/KZ Hinzert. Vor 1989 waren es die luxemburgischen Überlebenden und die Angehörigen der Getöteten, Gewerkschaften, Parteien, kirchliche Verbände und Einzelpersonen, die mahnend die Erinnerung wachhielten.

Schwerpunkt der ehrenamtlichen Vereinsarbeit in den Jahren 1989 bis 2002 waren Aktivitäten zur Schaffung einer Dokumentations- und Begegnungsstätte (u. a. Ankauf eines Grundstückes neben dem Friedhof, Broschüre mit ersten Bauplänen), Führungen – teilweise unter Einbringung von Zeitzeugen – Seminaren, Gedenkfeiern, dem Austausch mit anderen Vereinen und Organisationen und dem Kontakt zu ehemaligen Häftlingen und Zeitzeugen.

2002 erfolgte dann der Durchbruch: Der rheinland-pfälzische Landtag beschloss am 08. März die Schaffung eines Dokumentationshauses und eines Besucherdienstes. Der Förderverein verkaufte der Landeszentrale für politische Bildung das Grundstück mit einem Nutzungsrecht im neuen Gebäude. Am 10. Dezember 2005, dem internationalen Tag der Menschenrechte, wurde das architektonisch anspruchsvolle, prämierte Gebäude mit einem großen Ausstellungsraum in Anwesenheit des luxemburgischen Premierministers Jean-Claude Juncker und des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck in Anwesenheit zahlreicher ehemaliger Häftlinge aus Luxemburg, Frankreich und der Ukraine eröffnet.  Am 27. Januar 2006 tagte der Landtag in einer Sondersitzung zum internationalen Gedenktag in Hinzert.

Das Hauptziel des Fördervereins Dokumentations- und Begegnungsstätte ehemaliges KZ Hinzert e.V. war somit erreicht. 2007 passte der Verein seinen Namen und seine Satzung dementsprechend an.

Seit 2009 wird die Vereinsarbeit durch das Land Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt und gefördert. Seither ist der Förderverein mit Georg Mertes als hauptamtlichem Mitarbeiter an der Gedenkstätte präsent. Die Schwerpunkte der Vereinsarbeit bilden die Jugendarbeit – Führung von Schulklassen und Gruppen der Erwachsenenbildung – die regionale und grenzüberschreitende Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen und Fördervereinen, hierzu zählt auch die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit – zu denen auch die Gedenkstätte in Hinzert gehört – sowie die Kulturarbeit, die zumeist aus regelmäßigen Gedenkveranstaltungen, Lesungen, Theatervorstellungen  und Vorträgen besteht.

Vorstand & Mitarbeiter

Bisherige Vorsitzende:

1989 – 1993 Gaby Lauer – Stellvertreterin Brigitte Mahiques
1993 – 1995 Dieter Burgard – Stellvertreterin Gaby Lauer
1995 – 1997 Dieter Burgard – Stellvertreter Georg Mertes
1997 – 1999 Georg Mertes – Stellvertreterin Brigitte Mahiques
1999 – 2001 Georg Mertes – Stellvertreter Dieter Burgard
2001 – 2009 Dieter Burgard – Stellvertreter Georg Mertes
2009 – 2016 Dieter Burgard – Stellvertreter Dr. Wolfgang Alt
2016 – 2017 Dieter Burgard – komm. Stellvertreter Karl Martin
2017 – 2020 Dieter Burgard – Stellvertreterin Dr. Kathrin Mess

Vorstand 2020

Neuer Vorstand gewählt

In der Mitgliederversammlung des Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. am 24.09.2020 in der Kulturhalle in Reinsfeld wurde der Vorstand 2020 – 2022 gewählt. Unser Bild zeigt v.l.n.r. hinten – Alice Fuß (Beisitzerin), Eugen Spies (Beisitzer), Melanie Noesen (Schriftführerin), Johannes Metzdorf-Schmithüsen (Beisitzer) und Giselind Roßmann (Beisitzerin) v.l.n.r. vorne – Ricarda Ahmetovic (Kassiererin), Dr. Kathrin Meß (stellvertretende Vorsitzende) und Dieter Burgard (1. Vorsitzender) Es fehlt: Philipp Dewans (Beisitzer).

Näheres zu der Geschichte des Vereins finden Sie in unserer Festschrift „Schweigen durchbrechen: 20 Jahre Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert 1989 – 2009“.

Zum Download der Festschrift klicken Sie bitte hier».

Mitglied werden

Sie möchten Mitglied werden? Den Mitgliedsantrag finden Sie hier».

Zum Download der aktuellen Vereinssatzung klicken Sie bitte hier».

Mitarbeiter

Als ein durch und durch politischer Mensch, geprägt in antifaschistischen Jugendverbänden, war für mich Erinnerungs- und Gedenkarbeit immer selbstverständlicher Teil meines Engagements. So war auch ich als junger Mensch Teil der Initiative, die in den 1980er die zivilgesellschaftliche Gedenkarbeit im Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte ehemaliges KZ Hinzert e.V. zusammenband.

Die vielen Treffen mit ehemaligen Deportierten, die das Lager Hinzert durchlitten und überlebt hatten, die mich tief beeindruckten, ihre freundliche Unterstützung unserer Arbeit bis ins hohe Alter und der unbedingte politische Zusammenhang zwischen Demokratie und Antifaschismus, verpflichteten mich über den Tod der meisten Zeitzeugen hinaus, die Erinnerung an die Opfer des KZ Hinzert weiterzutragen.

Seit 2009 habe ich diesen Teil meines Engagements zum Beruf gemacht und arbeite als Mitarbeiter des Fördervereins in vielen Bereichen der Erinnerungs- und Gedenkarbeit, nicht nur, an der Gedenkstätte. Ich organisiere Führungen, Gedenkveranstaltungen, Studien- und Gedenkfahrten, Lesungen, Theater- und Filmvorführungen und vieles mehr im Auftrag des Vereins. Wenn ich gebraucht werde, helfe den KollegInnen der LpB und ich vertrete den Verein gemeinsam mit dem Vorstand bei vielen Gelegenheiten nach außen.

Führungen

die angebote des Fördervereins

hinzert_georg

Der Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. bietet Führungen an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert an. Diese Führungen umfassen folgende Schwerpunkte:

  • Einführung zum KZ-System in der NS-Diktatur
  • Entstehung, Funktion und Rolle des SS-Sonderlager/KZ Hinzert inkl. Rundgang über das Außengelände mit Verortung des vormaligen Lagers. Hier wird zur Veranschaulichung vor allem auf Fotografien und historische Dokumente zurückgegriffen.
  • Einführung und Erläuterungen zum Dokumentations- und Begegnungshaus inkl. der Dauerausstellung
  • Abschlussgespräch

Alle Führungen des Fördervereins sind kostenfrei. Der Verein ist jedoch für Spenden, die die Arbeit unterstützen, dankbar.

Öffentliche Führungen

In den Sommermonaten April – Oktober bietet der Förderverein jeweils sonntags um 14.30 Uhr öffentliche Führungen an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert an. Die Führung dauert ca. 1,5 – 2 Stunden und orientieren sich inhaltlich an den oben genannten Führungen, Treffpunkt ist vor dem Eingang zum Dokumentations- und Begegnungshaus.

Führungen auf Anfrage

Neben den öffentlichen Führungen bietet der Förderverein ganzjährig auch Führungen auf Anfrage an. Die erfahrenen und geschulten Gästeführer/-innen stehen Ihnen hierzu auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung, da wir bestrebt sind, möglichst vielen Menschen Informationen vor Ort weiterzugeben.

Die Dauer und der Umfang der Führung kann bei Terminvereinbarung besprochen werden. Auf Wunsch kann auch eine intensivere und umfangreichere Beschäftigung in einem Halbtags- bzw. Ganztagsangebot vereinbart werden. Hierzu können beispielsweise die „Stätten der Unmenschlichkeit“ – Orte in der Umgebung des Lagergeländes, an denen die Verbrechen an Gefangenen tatsächlich stattgefunden haben – in die Arbeit mit einbezogen werden. Zusätzlich bietet der Verein eine Vor- bzw. Nachbereitung des Besuches an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert bei Ihnen an.

Natürlich sind auch Führungen in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Niederländisch oder Luxemburgisch möglich. Sprechen Sie uns an.

Kontakt/Anmeldung

Bedingt durch die Covid19-Pandemie müssen sich Besucher/-innen zu allen Führungen des Fördervereins anmelden. Die Teilnehmerzahl ist derzeit für alle Führungen begrenzt, daher kann sicher nur an der Führung teilnehmen, wer sich vorab unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon-Nr. oder E-Mail-Adresse) angemeldet hat. Freie Plätze können auch unmittelbar vor der Führung bei Angabe der Kontaktdaten vergeben werden.

Bei Führungen auf Anfrage bitten wir um eine frühzeitige Kontaktaufnahme. So kann sichergestellt werden, dass wir Ihrem Terminwunsch gerecht werden können.

Anmeldungen bzw. Anfragen richten Sie bitte an info@hinzert.de oder telefonisch an (+49) 0 65 86 99 29 24.

Wichtige Hinweise für Ihren Besuch der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

  • Das Betreten des gesamten Geländes der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert und des  Dokumentations- und Begegnungshauses ist kostenfrei und nur mit selbst mitgebrachten medizinischen Mund-Nase-Bedeckung (OP Maske) oder einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren wie KN95/N95 zulässig.
  • Die Zahl der sich in der Ausstellung aufhaltenden Besucher/-innen ist begrenzt.
  • Der Mindestabstand von 1,50 m ist einzuhalten. Vom Gästeführer/-in wird ein Sprachverstärker zur besseren Verständigung genutzt.
  • Da die Gedenkstätte auf 550 m über NN liegt bitten wir um witterungsangepasste Kleidung, da ein Großteil der Führungen draußen stattfinden.
  • Die Nutzung der HÖRspur-App „Hinzert“ ist uneingeschränkt möglich.

Alle öffentlichen Führungen und Veranstaltungen werden auf unserer Homepage unter „Aktuelles“, in der örtlichen Presse sowie im Halbjahresprogramm der Landeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.

Dokumentarfilm

Zur Vorbereitung eines Besuches an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert hat der Förderverein in den Jahren 2016 – 2018 mit Unterstützung des Filmschaffenden und Medienwissenschaftlers Julian Weinert den Dokumentarfilm „Dir sid nёd vergiess! – Das Konzentrationslager Hinzert” gedreht.

Über den Film

Hinzert, ein Dorf inmitten des Hunsrücks, 20 Kilometer südöstlich der Stadt Trier gelegen. Abseits der Ortschaft befand sich während der Nazi-Diktatur ein Konzentrationslager, in dem es auch zu Massenexekutionen kam.

Der Dokumentarfilm „Dir sid nët vergiess!“ begleitet eine luxemburgische Schülergruppe während einer Besichtigung der heutigen Gedenkstätte. Wie begegnen die Jugendlichen den Gräuel der Vergangenheit? Welche Lehren ziehen sie aus der Geschichte?

In die Begleitung werden Interviews mit Historikern und Zeitzeugen, darunter einer der letzten Überlebenden des KZ Hinzert, eingebettet. Dabei wird deutlich, dass es sich zwar um ein vergleichsweise kleines Lager handelte, welches jedoch über einige Besonderheiten verfügte, die es innerhalb des deutschen Lagersystems einzigartig machten.

Eine Produktion des Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. in Kooperation mit dem Institut für Mediengestaltung und dem Studiengang Zeitbasierte Medien an der Hochschule Mainz, gefördert durch die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur und die LOTTO Rheinland-Pfalz-Stiftung, mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Der Dokumentarfilm ist beim Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. gegen eine Schutzgebühr von 10,- Euro erhältlich.
Kontakt: info@hinzert.de

Über den Regisseur

Julian Weinert wurde am 6.3.1989 in Neunkirchen (Saar) geboren. Im Jahr 2014 erlangte er einen Bachelor of Arts in Medienwissenschaft und Germanistik an der Universität Trier. Hier realisierte er bereits erste Kurzfilm- und Medienprojekte. Im Anschluss absolvierte er ein Master-Studium der Zeitbasierten Medien mit den Schwerpunkten Film und Medienkunst an der Hochschule Mainz. „Dir sid nët vergiess!“ ist sein Langfilm-Debüt.

www.julian-weinert.net

Julian Weinert über seinen Film:

»Angesichts des weltweiten Erstarkens antidemokratischer und rechtspopulistischer Kräfte ist die Gedenkarbeit samt der Aufklärung über Faschismus und Rassismus heute wichtiger denn je. Der Film ist ein Plädoyer für das Erinnern und die politische Bildung. Dabei war es mir eine große Ehre, einen der letzten Überlebenden des KZ Hinzert, der zuvor noch nie interviewt worden war, im Rahmen des Projektes treffen zu dürfen. In naher Zukunft wird es leider keine Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mehr geben, die uns ihre Geschichten unmittelbar schildern können. Umso wichtiger werden dadurch die Arbeit von Gedenkstätten und auch die filmischen Zeugnisse.«

Veranstaltungen & Gedenktage

Das aktuelle programm des Fördervereins

Gedenkveranstaltungen

Traditionell finden jährlich drei feste Gedenkveranstaltungen in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert statt.

  • Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus – 27. Januar
    Diese Veranstaltung findet immer am nächstgelegenen Sonntag statt.
  • International Gedenkfeier. Termin ist hier der dritte Samstag im September
  • Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag, seit 1981 in Kooperation mit den Jusos Trier-Saarburg

sonstige Veranstaltungen

Neben regelmäßigen öffentlichen Führungen und Gedenkveranstaltungen können themenzentrierte Führungen vereinbart werden. Darüber hinaus bietet der Förderverein zahlreiche weitere Veranstaltungen wie Lesungen, Vorträge, Rundgänge, Tagesfahrten zu Orten des NS-Terrors sowie mehrtägige Studien- und Gedenkfahrten an.

Alle öffentlichen Führungen und Veranstaltungen werden auf unserer Homepage unter „Aktuelles“, in der örtlichen Presse sowie im Halbjahresprogramm der Landeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.

04.07.2021
11.07.2021
18.07.2021
25.07.2021

01.08.2021
08.08.2021

Öffentliche Führung

Beginn: 14.30 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: Am Eingang zum Dokumentations- und Begegnungshaus
Eine Anmeldung ist wegen der andauernden Covid-19-Pandemie zwingend erforderlich, da die Teilnehmerzahlen derzeit noch begrenzt sind. Anmeldung und Information erhalten Sie unter Tel. 0 65 86 /99 29 24 oder per Mail unter info@hinzert.de

bibliothek

Literatur zum Ausleihen

Der Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. verfügt über eine umfangreiche Bibliothek zur NS-Geschichte.

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen bald unsere Bibliothek, die aus verschiedenen Medien besteht, vorstellen. Die Medien stehen allen Interessierten zur Ausleihe zur Verfügung.

Hinzert

Das Konzentrationslager Hinzert und seine Außenlager

1938 errichtete die Deutsche Arbeitsfront in der Nähe des Dorfes Hinzert im Hunsrück ein Barackenlager für Arbeiter des „Westwalls“. Es trug zunächst die offizielle Bezeichnung SS-Sonderlager. 1940 wurde es in das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager übernommen. Ab November 1944 bis zur Evakuierung der letzten Häftlinge im März 1945 war Hinzert dem KZ Buchenwald unterstellt. Neben „Arbeitserziehungshäftlingen“ wurden hier politische „Schutzhäftlinge“ eingeliefert, vor allem Widerstandskämpfer aus Luxemburg und Frankreich, aber auch Italiener, Polen, deutsche Fremdenlegionäre und andere Personengruppen. Für die meisten der ingesamt etwa 14.000 Häftlingen war Hinzert Durchgangsstation auf dem Weg in andere Lager. Zum Lager Hinzert gehörten ingesamt 29 Außenlager im Rhein-Main-Gebiet, in der Eifel und im Saarland. Die Häftlinge wurden dort vorwiegend in der militärischen Produktion oder zur Beseitigung von Luftkriegsschäden eingesetzt.

kontakt

so erreichen sie uns

Sie haben Fragen, möchten eine Führung buchen oder uns aus einem anderen Grund kontaktieren? Dann nutzen Sie bitte unser nebenstehendes Kontaktformular.

Oder rufen Sie uns an:

+49 (0) 65 86 99 29 24

Sie möchten die Gedenkstätte besuchen? Die Karte unten hilft Ihnen bei der Anfahrt. Hier die Adresse für ihr Navigationsgerät:

Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V.
An der Gedenkstätte
54421 Hinzert-Pölert

Bankverbindung:
Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V.

Sparkasse Trier
IBAN: DE 43 5855 0130 0100 5580 48
BIC: TRISDE55XXX

 

Besuchen Sie uns auch in den sozialen Medien:

© 2021 FÖRDERVEREIN GEDENKSTÄTTE HINZERT E.V.